Holt die SPÖ ins 21. Jh., ihr Webauftritt ist schon da

Dass politische Parteien ordentliche Webauftritte nur hinbekommen, wenn sie nicht nur Kompetenz in Form einer Agentur zukaufen, sondern vor allem im Haus haben, ist vor einiger Zeit in der Kommunikationszentrale der Löwelstraße angekommen. Marko Zlousic sorgt daher dafür, dass die SPÖ zumindest irgendwo progressiv ist. Nun geht mit Österreich 2020 das bisher wohl größte Webprojekt online.

Die von echonet erstellte Website ist klar und einfach strukturiert, (auch mit der Tastatur) einfach zu bedienen und weist alle Web 2.0-Integration auf, die man erwarten kann. Ö2020 kommt mit eigenem Twitter-Account und eigener Facebook-Seite, jeder Artikel hat die üblichen Share-Buttons und zusätzlich noch einen für „Gefällt mir“.

Rot-weiß-grau, offen und übersichtlich: das Muster des neuen Webauftritts der SPÖ findet sich auch auf Ö2020 wieder. Registrieren (Mitmachen heißt das bei Ö2020) und anmelden kann man sich, neben dem bewährten System mit Username und Passwort, mit Accounts bei bei Facebook, Twitter, Yahoo, Flickr, Google oder OpenID. Dabei fällt aber auf, dass man trotzt Konto bei einem der oben erwähnten Dienste, erst eine E-Mail-Adresse verifizieren lassen muss, bevor man sich registrieren kann.

Es geht in Diskursgrupppen um Österreich. Diese sollen „eine offene Zukunftsdebatte […] führen und gemeinsam sozialdemokratische Antworten auf Zukunftsfragen und Herausforderungen mit Perspektive 2020 […] erarbeiten.“ Als zentrale Fragen werden genannt:

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