Gebt Dichand was Dichand gebührt!

Hans Dichand ist einer der erfolgreichsten Österreichen. Im Alter von 14 Jahren begann der Grazer, aus ärmlichen Verhältnissen kommend, seine einzigartige Karriere in einer Eggenberger (Graz) Druckerei. Im 2. Weltkrieg diente er seinem Land bei der Kriegsmarine, bis zu deren Untertang 1941 auf dem Transportschiff „Leverkusen“. Den Untergang überlebte Dichand knapp und schwer verletzt. Nach Kriegsende wurde Dichand Redakteur beim Britischen Nachrichtendienst (die Steiermark war britisch besetzt). Er stenographierte Teste von Radio BBC und bereitete sie für den Druck in der „Neuen Steirischen Zeitung“ auf. Schon damals veröffentlichte er unter dem Pseudonym Cato zeitkritische Kommentare.

1949 kam Hans Dichand zur „Kleinen Zeitung“ und wurde ob seines außerordentlichen Talents bald deren Chefredakteur. 1954 verließ er schließlich die Provinz und wurde Chefredakteur des „Neuen Kuriers“ (der heutige „Kurier“). Doch schon bald fand er seine wahre Berufung. Unterstützt von Franz Olah gründete er 1959 die „Kronen Zeitung“. Mit seinen überragenden journalistischen Fähigkeiten und seinem unglaublichen Gespür für die Menschen machte Dichand die aus dem Nichts gegründete Zeitung zur größten in Österreich und zu einer der erfolgreichsten Zeitungen weltweit.

Heute ist Hans Dichand 88 Jahre alt und könnte sich längst zur Ruhe setzten. Doch nach einem arbeitsreichen Leben im Dienste Österreichs (um nur ein Beispiel zu nennen – er rettete die Hainburger Au) ist er noch immer bereit, das Seine zum Wohlergehen des Landes beizutragen. In einem Alter in dem andere seit 30 Jahren auf der faulen Haut liegen und sich ein schönes Leben vom Staat finanzieren lassen, ist er nach wie vor aktiv.

Doch trotz seiner beeindruckenden Karriere und seiner gewaltigen Leistungen für Österreich, von denen er keine einzige an die große Glocke hängt, lebt der bescheide Mann fast vollständig ohne Dank und Anerkennung durch das offizielle Österreich.

Stattdessen muss er sich, vor allem von Linksradikalen, Beschimpfungen und Beleidigungen gefallen lassen, ohne das jemand etwas dagegen unternimmt. In seiner Demut bestreitet Dichand aber auch nicht den zivilrechtlichen Weg, der sicherlich zu vielen Verurteilungen der linksradikalen Hetzer führen würde. Still trägt er sein Kreuz vor sich, wenn vom „Greis“ gesprochen wird, oder behauptet wird das er, der scharfe Analytiker der klarer Denken kann als alle Grünen zusammen, „senil“ sei.

Früher, vor dem kulturellen Verfall, da respektierte man ältere Menschen ob ihrer Lebenserfahrungen und Leistungen. Man war dankbar, wenn sie etwas von ihrer Weisheit teilten. Und wieviel Weisheit muss Hans Dichand zu teilen haben, bei seinen vielen vielen, oft auch schmerzhaften Erfahrungen, bei seinen zahlreichen großen Leistungen? Er, der demütige Beobachter im Vorhof der Macht, der die Politik besser versteht als jeder lebende Politiker, ist sicherlich der weiseste Mensch Österreichs. Und alle könnten an seiner Weisheit teilhaben. Uneitel teilt er sie mit den Lesern seiner „Krone“.

Doch das ist nicht genug! Was ich hier fordere, und ich bin mir sicher, ich bin damit nicht allein, geht weit über ein paar Orden, Ehrenringe, Urkunden uä hinaus:

In einer Zeit des allgemeinen und andauernden Verfalls der Moral, in der Linksextreme aus ihren Löchern kriechen und Asylmissbrauch die Sicherheit eines ganzen Landes zerstört, in der eine Diktatur von Beamten und Bonzen im fernen Brüssel absurde Regeln aufstellt und Österreich zu zerstören droht, in dieser schweren schweren Zeit bräuchte es einen Mann wie Dichand an der Spitze des Staates. Nicht als machtloser Bundespräsident oder als durch lästige Beschränkungen und ein von Linken dominiertes Parlament eingeschränkter Bundeskanzler. Doch sicherlich auch nicht als Diktator, den Dichand ist einer der weniger Widerstandskämpfer gegen die größte Dikatur unserer Zeit – die EU.

Nein, Hans Dichand sollte vielmehr ein geistiger, spiritueller Führer des Landes sein. Uneingeschränkt und gegebenenfalls in der Lage, die Politiker die seinem weisen Rat nicht folgen, zu bestrafen. So wie es in Ansätzen bereits jetzt der Fall ist, da er als angesehenster und erfolgreichster Journalist Österreichs von vielen gehört wird. Doch dies muss verstärkt und institutionalisiert werden, damit nicht gierige Kapitalisten wie die WAZ dem Wohl des Landes schaden können.
Eine Position also, wie sie etwa der verstorbene Ruhollah Chomeini im Iran inne hatte. Die höchste Autoriät dem, der sie verdient. Hans Dichand soll Großayatollah von Österreich werden!

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